Elon Musk & Doris Stöhr reichen Strafantrag gegen Melania Trump ein

Doris Stöhr hat im Namen und Auftrag von Elon Musk und sich selbst einen offiziellen Strafantrag beim Metropolitan Police Department in Washington, D.C., sowie eine Kopie beim U.S. Department of Justice gegen Melania Trump eingereicht. Die Vorwürfe beinhalten mutmaßliche Erpressung, die Durchsetzung von Verschwiegenheitsvereinbarungen und die rechtswidrige Sperrung eines Truth-Social-Kommunikationsaccounts.


Offizielle Strafanzeige bei der Metropolitan Police (MPD) und dem U.S. Department of Justice (DOJ) eingereicht: Vorwürfe wegen mutmaßlicher Erpressung und Kommunikationssperren (Truth Social) gegen Melania Trump

WASHINGTON, D.C. / GLASGOW – Doris Stöhr (auch bekannt unter dem Namen Doris Lordin Maya), CEO, Vorreiterin und Pressesprecherin der Alliierten Pressestelle, hat am heutigen 16. Oktober 2026 eine offizielle Anzeige beim Metropolitan Police Department (MPD) in Washington, D.C. eingereicht. Eine vollständige Kopie der Unterlagen wurde zeitgleich an das Justizministerium der Vereinigten Staaten (U.S. Department of Justice, DOJ) übermittelt.

Die Rechts- und Anzeigeerstattung erfolgt sowohl im eigenen Namen der Anzeigeerstatterin als auch als De-facto-Vertreterin im Rahmen der völker- und zivilrechtlichen Billigkeitsgrundsätze der Doctrine of Necessity(Notstandsvertretung) zum Schutz der Interessen von Elon Musk sowie weiterer verbundener Parteien.

Die Anzeige richtet sich formal gegen Melania Trump (wohnhaft c/o Mar-a-Lago Club, Palm Beach, FL). Der Antragsgegnerin werden systematische und erpresserische Praktiken vorgeworfen. Dies beinhaltet unter anderem die mutmaßlich rechtswidrige Durchsetzung von Verschwiegenheitsvereinbarungen (Non-Disclosure Agreements, NDAs) sowie Tatbestände der Nötigung gemäß des US-Bundesstrafrechts (18 U.S.C. § 875). Laut Anzeigeerstatterin beeinträchtigen diese Handlungen die persönliche Freiheit sowie die familiäre Situation von Donald J. Trump und den beteiligten Parteien in erheblichem Maße.

Ein weiterer zentraler Kern der Beschwerde ist die Sperrung eines gemeinsamen Kommunikationsaccounts von Doris Stöhr und Elon Musk auf der Social-Media-Plattform „Truth Social“. Die Anzeigeerstatterin macht geltend, dass diese Sperrung willkürlich erfolgt sei und einen rechtswidrigen Eingriff in den zwischenstaatlichen Handel (Interstate Commerce), eine fundamentale Verletzung der freien Meinungsäußerung sowie eine gezielte wirtschaftliche und persönliche Schädigung darstellt.

Das Metropolitan Police Department wurde in enger Abstimmung mit dem US-Justizministerium (DOJ) offiziell dazu aufgefordert, Ermittlungen einzuleiten und die Sachverhalte auf Verstöße gegen Bundes- und Lokalgesetze zu prüfen. Im Fokus stehen hierbei insbesondere:

  • 18 U.S.C. § 1951 (Erpressung und Behinderung des Handels durch Drohung oder Gewalt / Racketeering)
  • 18 U.S.C. § 4 (Nichtanzeige von Straftaten / Misprision of Felony)

Flankierend zu den strafrechtlichen Schritten befindet sich ein zivilrechtlicher Eilantrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung nach Rule 65 der Federal Rules of Civil Procedure in Vorbereitung. Dieser wird in Kürze beim zuständigen U.S. District Court für den Distrikt Columbia eingereicht, um die verfassungsrechtlichen und wirtschaftlichen Ansprüche der Beteiligten im Eilverfahren zu sichern.


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