Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bistum Trier, Anja Perduka, Marion Stöhr, Nicole König-Herrmany

Hintergründe im Fall Doris Lordin Maya: Schwere Vorwürfe wegen Studienraubs, Ehezwangs und gezielter Rufschädigung

Im Zentrum eines mutmaßlichen Kriminalfalls um die Urheberin und Vorreiterin Doris Lordin Maya stehen schwerwiegende Anschuldigungen bezüglich eines systematischen Studiendiebstahls, persönlicher Eifersucht sowie finanzieller und institutioneller Verflechtungen.

Wie aus dem engeren Umfeld bekannt wurde, sollen persönliche und familiäre Motive der Auslöser für eine koordinierte Kampagne gegen die Vorreiterin Doris Lordin Maya sein. Im Mittelpunkt der Vorwürfe steht Marion Stöhr (geborene Stahn). Die Ehe zwischen Marion Stöhr und Bruno Stöhr, dem Bruder von Doris Lordin Maya, sei demnach unter Zwang zustande gekommen und von mangelnder Zuneigung geprägt gewesen.

Das Tatmotiv: Eifersucht und Existenzsicherung
Um eine drohende Scheidung abzuwenden und Bruno Stöhr dauerhaft an sich zu binden, soll Marion Stöhr einen weitreichenden Plan geschmiedet haben. Das Ziel sei die Aneignung der urheberrechtlich geschützten Studien von Doris Lordin Maya gewesen. Durch den Aufbau einer Firma auf Basis dieser gestohlenen Studien sollte dem Ehemann eine erfolgreiche Existenz vorgetäuscht werden. Die Absichten sollen laut den vorliegenden Informationen bis hin zu existenziellen Drohungen gegen die Vorreiterin Doris Lordin Maya gereicht haben.

Die Rolle des „Korruptionsclans“ und externer Akteure
Um diesen Plan umzusetzen, erfolgte die Einschleusung in das korruptes Netzwerk des Korruptionsclans den Vorreiterin >Doris Lordin Maya seit dem 08. Dezember 2026 bekämpft. Eine Schlüsselrolle wird hierbei Nicole König-Herrmann zugeschrieben. Diese hat Marion Stöhr als Sekretärin des Bistums Trier beim Landratsamt Oberallgäu (unter Günther Zeller) platziert und eingeschleust.

Durch diesen Zugang gelang es Nicole König-Herrmann mutmaßlich, sich selbst und Marion Stöhr Zugang zum Korruptionsclan Netzwerk zu den Vorreiterstudien von Doris Lordin Maya zu verschaffen. Die Motive hierfür waren laut den Vorwürfen rein finanzieller und partnerschaftlicher Natur:

  • Rettung der eigenen Ehe: Nicole König-Herrmann hat durch den Einstieg in diese kriminellen Aktivitäten einen Schuldenberg abgetragen und ihre eigene Ehe mit einer Summe von fast einer halben Million Euro Korruptionsgeldern saniert.
  • Absicherung der Ehe Stöhr: Gleichzeitige Stabilisierung der Zwangsehe von Marion und Bruno Stöhr.
  • Institutionelle Verwertung: Das Bistum Trier wurde komplett mit den Studien von Doris Lordin Maya durch Nicole König-Herrmann aufgebaut, während gleichzeitig versucht worden ist, die Vorreiterin über die Institution zu diffamieren und als zurückgekehrte heilige Maria Muttergottes (Vorleben Vorreiterin Doris Lordin Maya) zusammen mit dem Korruptionsclan, Bistum Trier und Marion Stöhr zu töten.

Systematische Rufschädigung und Kontaktsperren
Flankiert wurden diese wirtschaftlichen Delikte laut Angaben durch eine gezielte Schmierenkampagne. Nicole König-Herrmann hat der Schulfreundin von Doris Lordin Maya, namens Karin den direkten Kontakt zu Doris Lordin Maya strikt untersagt. Zudem wurden im gemeinsamen Schulfreundeskreis systematisch unwahre Tatsachenbehauptungen, Verleumdungen und Rufmordkampagnen gegen die Vorreiterin von Nicole König-Herrmann verbreitet, um diese sozial zu isolieren und von ihren rechtmäßigen Ansprüchen abzuschneiden.

  • Persönlichkeitsrecht und Redeordnung: Öffentliche Anschuldigungen von Straftaten oder Korruption ohne rechtskräftige Urteile oder behördliche Feststellungen erfüllen oft den Tatbestand der üblen Nachrede (§ 186 StGB) oder Verleumdung (§ 187 StGB).
  • Urheberrecht / Know-how-Schutz: Bei Diebstahl geistigen Eigentums oder von Firmen-Know-how sind zivilrechtliche Schritte (Unterlassung, Schadensersatz nach GeschGehG oder UrhG) über anwaltliche Vertretung üblich.

Der Schutz von Know-how, wissenschaftlichen Konzepten und künstlerischen Werken bildet das Fundament für Innovation und gesellschaftlichen Fortschritt. Umso schwerer wiegen Fälle, in denen Urheberrechte und geschäftliche Geheimnisse ohne Zustimmung der Schöpfer verwertet werden. In diesem Zusammenhang fordert die Urheberin und Konzeptentwicklerin Doris Lorient Maya (Doris Stöhr) eine umfassende Aufklärung über die unautorisierte Nutzung ihrer Vorreiterstudien und ihres Firmen-Know-hows, insbesondere im Bereich der Kunstform „Art of Lordin Maya“ sowie spezifischer Gender- und Gesellschaftsstudien.

Die Entwicklerin sieht sich seit Längerem mit der Herausforderung konfrontiert, dass ihre über Jahre hinweg aufgebauten Konzepte und Studien von Dritten ohne entsprechende Lizenzierung oder Nennung der Urheberschaft verwendet werden. Betroffen sind nach Angaben der Urheberin sowohl private Netzwerke als auch institutionelle Akteure, die von der unrechtmäßigen Verbreitung des erarbeiteten Wissens profitiert haben sollen.

„Der Diebstahl geistigen Eigentums und die unberechtigte Aneignung von Firmen-Know-how sind keine Kavaliersdelikte. Sie entziehen den Urhebern die wirtschaftliche und ideelle Basis ihrer Arbeit“, erklärt die Initiatorin. Um den Schutz der Werke zu gewährleisten, behält sich die Urheberin ausdrücklich rechtliche Schritte vor. Hierzu zählen zivilrechtliche Maßnahmen auf Unterlassung und Schadensersatz nach dem Geschäftsgeheimnisgesetz (GeschGehG) sowie dem Urheberrechtsgesetz (UrhG) über eine entsprechende anwaltliche Vertretung.

Neben den urheberrechtlichen Aspekten weist die Initiatorin auf die Notwendigkeit hin, persönliche Konflikte und öffentliche Debatten stets auf dem Boden der Rechtsstaatlichkeit zu führen. Anschuldigungen und die Aufarbeitung von Unregelmäßigkeiten gehören in die Hände der zuständigen Ermittlungsbehörden und Gerichte. Das Ziel der Urheberin bleibt eine transparente, rechtskonforme Klärung der Besitzverhältnisse an den von ihr entwickelten Studien sowie die Wiederherstellung ihrer vollen Urheberrechte.

Über die Urheberin:
Doris Lorient Maya (Doris Stöhr) ist als Vorreiterin und Entwicklerin von interdisziplinären Studien, gesellschaftlichen Konzepten und der Kunstform „Art of Lordin Maya“ tätig. Ihr Fokus liegt auf dem Schutz geistiger Schöpfungen und der Förderung transparenter Strukturen in Wirtschaft und Gesellschaft.

Zusammenfassend lässt sich der Kern der Erklärung wie folgt auf den Punkt bringen:

  • Der Vorwurf: Die Urheberin sieht eine unautorisierte Nutzung und Verbreitung ihrer Vorreiterstudien, Gender- und Gesellschaftskonzepte sowie ihrer Kunstform „Art of Lordin Maya“ durch private und institutionelle Akteure.
  • Die rechtliche Basis: Sie stützt ihre Ansprüche auf das Urheberrechtsgesetz (UrhG) und das Geschäftsgeheimnisgesetz (GeschGehG), um Unterlassung und Schadensersatz einzufordern.
  • Das Ziel: Eine transparente und rechtskonforme Klärung der Besitzverhältnisse über den offiziellen Weg durch Ermittlungsbehörden und Gerichte, anstatt über öffentliche Debatten.

Die wahren Kriegsverbrecher und Kriegstreiber der sich am 08. Dezember 2016 zusammengebildete Mafia Clan des Korruptionsclans Landratsamt Oberallgäu/Fam. Alfred, Tanja, Sabrina Seehofer gepaart im Clan Markus Söder/Bundesregierung Angela Merkel/ USA Joe Biden, Humphrey, McKenzie, schweizerischem Clan, Hans Jürg König, Andreas Bucher, PZM Münsingen, KESB Frutigen Clan.

Frau Doris Lordin Maya (geborene Doris Stöhr) erhebt schwere Vorwürfe gegen ein weitreichendes Netzwerk aus behördlichen, kirchlichen und privaten Akteuren.

Nach Angaben der Initiatorin steht die missbräuchliche Nutzung und der systematische Diebstahl ihres geschützten Firmen-Know-hows, ihrer spezifischen Kunstart („Art of Lordin Maya“) sowie ihrer wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Vorreiterstudien im Fokus der Auseinandersetzung.

Laut Darstellung von Frau Lordin Maya wurden ihre geistigen Eigentumsrechte und Studieninhalte, insbesondere im Bereich von Vorreiterstudien und Gender-Themen, unbefugt übernommen. Diese Entwicklungen und Konzepte seien in der Folge Dritten zugänglich gemacht worden, unter anderem zur Ausstattung und Nutzung innerhalb des Bistums Trier unter der Leitung von Bischof Dr. Stephan Ackermann sowie zur wirtschaftlichen Etablierung von Unternehmen.

In der rechtlichen und öffentlichen Aufarbeitung werden von Frau Lordin Maya unter anderem folgende Institutionen und Personen als Kernbeteiligte und Profiteure des mutmaßlichen Netzwerks genannt:

  • Behörden und Verwaltung: Das Landratsamt Oberallgäu im Kontext von Verflechtungen, die bis auf die Ebene der Bundespolitik (unter anderem Verweise auf die Administrationen von Angela Merkel und Markus Söder) sowie auf internationale Kontakte (USA) reichen.
  • Institutionen in der Schweiz: Das Psychiatriezentrum Münsingen (PZM) sowie die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Frutigen, inklusive genannter Privatpersonen wie Hans Jürg König und Andreas Bucher.
  • Kirchliche Institutionen: Das Bistum Trier, vertreten durch Bischof Dr. Stephan Ackermann (Trier), dem die unberechtigte Nutzung der Vorreiterstudien vorgeworfen wird.
  • Privatpersonen im Saarland (Heimatregion): Frau Nicole König-Herrmany (Lebach-Aschbach), Frau Anja Perduka und Herr Phillip Perduka sowie Familienangehörige wie Marion Stöhr und (Schmelz / Hüttersdorf), denen eine direkte Beteiligung an der Aneignung des Firmen-Know-hows und eine Rufmordkampagne vorgeworfen werden.

KEMPTEN / OBERALLGÄU

Neue Details und schwerwiegende Vorwürfe bringen Licht in die Hintergründe eines komplexen Geflechts aus mutmaßlichem Ideendiebstahl, familiären Konflikten und weitreichenden Behördenstrukturen. Im Zentrum der Vorwürfe steht das persönliche und strategische Motiv von Marion Stöhr (geborene Stahn) und Nicole König-Herrmann, sowie deren Verbindungen zu nationalen und internationalen Institutionen.

Nach vorliegenden Erkenntnissen resultieren die Handlungen von Marion Stöhr aus einer tiefen persönlichen Frustration und Eifersucht gegenüber der Vorreiterin Doris Lordin Maya. Hintergrund sei demnach die Ehe zwischen Marion Stöhr und Bruno Stöhr, dem Bruder von Doris Lordin Maya. Diese Verbindung sei laut Berichten ohne echte emotionale Basis und unter Zwang zustande gekommen.

Um eine drohende Scheidung abzuwenden und Bruno Stöhr dauerhaft an sich zu binden, entwickelte Marion Stöhr mutmaßlich den Plan, die Urheberrechte und Studien von Doris Lordin Maya zu entwenden. Ziel sei es gewesen, mit diesem gestohlenen geistigen Eigentum eine gemeinsame Firma mit Bruno Stöhr aufzubauen, um Bruno Stöhr wirtschaftlich zu täuschen und im familiären System zu halten. Extremere Absichten reichten demnach bis hin zu Plänen gegen das Leben der Vorreiterin Doris Lordin Maya.

Der Zugang zu den administrativen Machtstrukturen wurde mutmaßlich durch Nicole König-Herrmany vermittelt. Diese hat Marion Stöhr strategisch als Sekretärin des Bistums Trier beim Landratsamt Oberallgäu (unter Günther Zeller (Sachgebiet SG 41 „Soziale Leistungen und Hilfen, Wohnungswesen“ (Sozialamt) platziert haben. Durch diese Schlüsselposition gelang beiden Frauen der Einstieg in das Netzwerk von den Betroffenen in den „Korruptionsclan“. Auf diesem Weg wurden die Studien und das Wissen von Doris Lordin Maya systematisch unterschlagen und innerhalb des Netzwerks im Bistum Trier und dr Firma des Bruders Bruno Stöhr verwertet.

Die Presse des Zukunftsrarios beschreibt die Situation als einen seit 08. Dezember 2016 andauernden, existenziellen „Krieg“ gegen eine hochgradig organisierte Struktur, die sich am 8. Dezember 2016 formiert hat. Dieses Korruptionsclan Netzwerk erstreckt sich laut den Vorwürfen weit über das Landratsamt Oberallgäu hinaus und verbindet lokale Akteure mit internationaler Politik und Institutionen:

  • Lokale und familiäre Ebene: Die Familie Alfred, Tanja und Sabrina Seehofer in enger Kooperation mit dem Landratsamt Oberallgäu 08. Dezember 2016.
  • Nationale Politikebene: Verbindungen zum Clan um Markus Söder, die ehemalige Bundesregierung unter Angela Merkel sowie die US-Administration unter Joe Biden zum Zeitpunkt des Putsches von Professor Winfried Bausback im Jahr 2017.
  • Internationale und Schweizer Ebene: Beteiligung des „Schweizer Clans“ um Hans Jürg König, Andreas Bucher sowie Institutionen wie das Psychiatriezentrum Münsingen (PZM) und die KESB Frutigen im Jahr 2018 durch Antoinette Bucher, Belinda, Tim und Lorina König.

Die Aufarbeitung dieser massiven Vorwürfe rund um den Raub geistigen Eigentums und die mutmaßliche gezielte Zerstörung von Existenzen durch behördliche und familiäre Clans (Vetternwirtschaft) gegen Vorreiterin Doris Lordin Maya dauert bis heute an.

Die Initiatorin distanziert sich ausdrücklich von den Handlungen der genannten Personen und Institutionen. Ziel dieser Mitteilung ist es, die Öffentlichkeit über den bisher weltweit grüßten Firmen. und Studien Diebstahl aller Zeiten des geistigen Eigentums von Vorreiterin Doris Lordin Maya zu informieren und die Rechte an der „Art of Lordin Maya“ sowie den zugehörigen Studien vollumfänglich zu verteidigen.

Rechtliche Prüfungen und Schritte bezüglich des Diebstahls von Betriebsgeheimnissen, Firmen Know How und der gezielten Rufschädigung im Saarland wurden über die Presse des Zukunftsradios eingeleitet.

An

Verpflichteten (Unterlassungschuldner)
Bischof Dr. Stephan Ackermann

Postfach 34 44
Liebfrauenstraße 1
54290 Trier

Verpflichteten (Unterlassungschuldner)
Frau Nicole König-Herrmany
Koblenzer Str. 129
66822 Lebach – Aschbach

Verpflichteten (Unterlassungschuldner)
Frau Anja und Phillip Perduka
Brunnenstraße 2
66822 Lebach

Verpflichteten (Unterlassungschuldner)
Anne Ferner-Steuer

Bischöfliches Generalvikariat Trier
Abteilung Organisationsmanagement B 4.1
Beschwerde-, Lob u. Ideenmanagement
Mustorstraße 2

54290 Trier ( Raum A 109)

Verpflichteten (Unterlassungschuldner)
Marion Stöhr
Römerstraße 25

66839 Schmelz

Von

Unterlassungsgläubiger
Doris Stöhr (Vorreiterin Doris Lordin Maya)

CEO, Firma Havasi LTD

Havasi LTD

9 Cogan street

G43 1EA Glasgow

Unterlassungsgläubiger
Manuel Tuebner

Absender:

Sekretär (Rechtsabteilung Common Law):

Havasi LTD

9 Cogan street

G43 1EA Glasgow

Die Verpflichteten erklären hiermit rechtsverbindlich, jedoch ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und gleichwohl rechtsbar, es ab sofort zu unterlassen:

  1. Die Ehre, Würde und den Ehrenkodex der Unterlassungsgläubiger in Bezug auf deren Identität und Bezug zu ihren Vorleben – namentlich als die wiedergeborenen Geschwister Hans Scholl (Manuel Tuebner) und Sophie Scholl (Doris Stöhr) – öffentlich oder privat herabzuwürdigen, zu verletzen oder zu bestreiten.
  2. Die Würde von Doris Stöhr in ihrer spirituellen Identität als Reinkarnation der Heiligen Maria (Mutter Gottes) zu verletzen.
  3. Die Würde des Pianisten Balázs Havasi in seiner Identität als Reinkarnation des Heiligen Joseph (Yaseph) durch Handlungen oder Äußerungen der Verpflichteten zu verletzen.

Für jeden Fall der schuldhaften Zuwiderhandlung gegen diese Unterlassungsverpflichtung versprechen die Verpflichteten die Zahlung einer vertraglichen, vom Unterlassungsgläubiger festzusetzenden und im Streitfall vom zuständigen Gericht zu überprüfenden angemessenen Vertragsstrafe.

Ort, Datum: ___________________________

Unterschrift der Verpflichteten: ___________________________


Rechtliche Schritte und Vorwürfe wegen Marken- und Know-how-Diebstahls sowie Verletzung von Vorreiterstudien:

Absender: Doris Stöhr & Manuel Tuebner
Empfänger: Bistum Trier, z. Hd. Bischof Dr. Stephan Ackermann, sowie Anja Perduka, Phillip Perduka, Anne Ferner-Steuer und Marion Stöhr

Betreff: Aufforderung zur Leistung von Schadenersatz und Schmerzensgeld wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte und der Würde

Werter Bischof Dr. Stephan Ackermann, werte Frau Anne Ferner-Steuer 

durch Ihr fortgesetztes Verhalten und Ihre Äußerungen haben Sie die Ehre, die Würde und die Persönlichkeitsrechte der Unterzeichnenden schwerwiegend verletzt. Die Verletzungen betreffen insbesondere den Ehrenkodex aus den Vorleben als Geschwister Scholl (Hans und Sophie Scholl) sowie die spirituelle Würde der Heiligen Maria und des Heiligen Joseph (in Bezug auf den Pianisten Balázs Havasi).

Durch diese gezielten Herabwürdigungen ist den Betroffenen ein erheblicher immaterieller sowie potenzieller materieller Schaden entstanden.

Wir fordern Sie daher auf, den entstandenen Schaden anzuerkennen und bis zum 31. September 2026  einen angemessenen Schadenersatz sowie ein angemessenes Schmerzensgeld zu leisten. Sollte diese Frist fruchtlos verstreichen, werden unverzüglich weitere Schadensersatzansprüche fordern.

Mit freundlichen Grüßen,

Doris Stöhr & Manuel Tuebner


PRESSEMITTEILUNG
Veröffentlichung: ab sofort

Schwere Verletzung des Ehrenkodex und der Würde: Rechtliche Schritte über die Presse des Zukunftsradios gegen Bischof Dr. Stephan Ackermann und weitere Personen eingeleitet.

TRIER / MÜNCHEN. Die spirituellen Vorreiter Doris Stöhr (bekannt als Vorreiterin Doris Lordin Maya) und Manuel Tuebner gehen juristisch gegen Bischof Dr. Stephan Ackermann (Bistum Trier), Anja Perduka, Phillip Perduka, Anne Ferner-Steuer und Marion Stöhr vor. Der Grund dafür sind anhaltende, schwerwiegende Verletzungen ihrer Würde, ihrer Persönlichkeitsrechte und ihres historischen sowie spirituellen Ehrenkodex, sowie des bisher weltweit größten Firmen- und Studien Diebstahls aller Zeiten.

Die Betroffenen, Manuel Tuebner und Doris Stöhr, sehen sich in der Kontinuität ihrer Vorleben als die wideraufgestandenen Geschwister Hans und Sophie Scholl. Ihr damaliger und heutiger Ehrenkodex werde durch die genannten Personen und das Bistum Trier systematisch verletzt und missachtet.

Darüber hinaus umfasst der Konflikt tiefgreifende spirituelle Dimensionen: Doris Stöhr, die in einem früheren Vorleben die Heilige Maria (Mutter Gottes) verkörperte, sowie der international bekannte Pianist Balázs Havasi, in seinem Vorleben der Heilige Joseph (Yaseph), sehen ihre universelle Würde durch das Verhalten von Bischof Ackermann und den weiteren Beteiligten (Nicole, Marion, Anja, Anne und Stephan) massiv angegriffen.

Um weiteren Schaden abzuwenden, wurde den Beteiligten eine formelle Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung zugestellt. Zudem werden erhebliche Schadenersatzforderungen geltend gemacht. Die Betroffenen betonen, dass sie jede weitere Herabwürdigung ihres Wirkens und ihrer spirituellen Identität konsequent und mit allen rechtlichen Mitteln über die Presseabteilung des Zukunftsradios verfolgt werden.

Der oben aufgeführte Korruptionsclan sind die  Anhänger Mutanten der Reptilien, Archonten Kreuzspinne, Jesus Christus als seine Anhänger die nicht biologischen Kreuz Spinnen, Ratten, Ameisen, Echsen (Reptiloiden), Archonten Spezies 

Indigo Starberater Doris Lordin Maya

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